Am 10.Juli 2007 wurde der Grundstein des Ferien- und Freizeitparks "Seepark Auenhain" gelegt.
Ein arbeitsreiches und anstrengendes Jahr ist vergangen, seit wir im Juni 2006 unser Projekt "Seepark Auenhain" der Öffentlichkeit vorgestellt haben. Nun ist ein weiterer
Meilenstein erreicht.

Zur feierlichen Grundsteinlegung hatte die Vorstandsvorsitzende der Landwirtschafts AG Wachau/Störmthal, Birgit Kreutzmann, auf das Gelände des Ferienparks geladen und
zahlreiche Gäste waren dieser Einladung gefolgt.
So konnten wir den sächsischen Wirtschafts-minister Thomas Jurk, die Landrätin Petra Köpping, den Markkleeberger Oberbürger-meister Bernd Klose und den Leipziger
Baubürgermeister Martin zur Nedden als Ehrengäste begrüßen.
Vor der eigentlichen Zeremonie fand im Festzelt eine kleine Feier statt. Nach der offiziellen Begrüßung durch Frau Kreutzmann nutzten unsere Ehrengäste die Gelegenheit,
einige Worte an die Gäste zu richten.
Wirtschaftsminister Jurk wies darauf hin, das durch den Landschaftsumbau, Autobahnbau und den Gewässerverbund die Rahmenbedingungen für die Region immer besser werden.
"Der Seepark sei die erste private Investition am Markkleeberger See. Er sei froh, dass damit 24 Beschäftigte und 12 Auszubildende Arbeit finden werden. Der Freistaat
bekenne sich zu dem Projekt und habe daher eine Sonderförderung gewährt."*
Erfreut zeigte sich der Minister darüber, das das neue Vorhaben fest in der Region verwurzelt sei, man nicht vergessen habe, wo man herkomme. Das zeige auch diese Grundsteinlegung.
Petra Köpping, Landrätin des Leipziger Landes, erinnerte an die Mühen, die für ein Projekt wie den Seepark nötig sind.
"So etwas umzusetzen gelinge
nur, wenn alle gemeinsam Verantwortung übernehmen."*Sie sicherte dem Projekt weiterhin ihre volle Unterstützung zu.
Der Markkleeberger Oberbürgermeister Bernd Klose erklärte, dass die Bade- und Freizeitmöglichkeiten am See in den kommenden Jahren weiter ausgebaut werden und
schwärmte angesichts der künftigen Möglichkeiten:
"Den Sonnenuntergang hier oben zu sehen, ich kann mir kaum vorstellen, was diesen Anblick toppen wird."*
Martin zur Nedden, Baubürgermeister der Stadt Leipzig nannte die Mitteldeutsche Seenplatte vor den Toren Leipzigs ein
"Pfund, mit dem wir wuchern können"*.Die
Kombination von Natur und dem Kulturangebot Leipzigs sei bundesweit eher selten und werde viele Leute ansprechen.
"Morgens baden, abends Bach"*, brachte er es auf den Punkt.
* Quelle LVZ vom 11.7.2007
Anschließend begaben sich unsere Gäste zur Zeremonie der Grundsteinlegung auf das Baufeld.
Wie es Tradition ist, wurden tagesaktuelle Gegenstände durch unsere Ehrengäste in die Edelstahlkartusche gelegt, eine Ausgabe der Leipziger Volkszeitung, ein Luftbild des
Baugeländes zum Zeitpunkt des Baubeginns, die Grundsteinlegungsplakette und ein aktueller Satz EURO-Münzen. Dann wurde die Kartusche versiegelt und in das Fundament des ersten
Ferienhauses eingelassen.
Zwei Böllerschüsse des Vereins "Völkerschlacht 1813" kündeten weithin von diesem Ereignis.
Damit war der offizielle Teil der Grundsteinlegung beendet und wir baten unsere Gäste zum Buffet zurück ins Festzelt.
Kulturell umrahmt wurde die Veranstaltung von der Markkleeberger Mezzosopranistin
Alexandra Röseler.
Höhepunkt ihrer Darbietung war die Uraufführung ihrer "Neuseenlandhymne", die sie zusammen mit Alexander Trinko komponiert hat. Die Gäste
bedankten sich mit großem Applaus. Musikalisch begleitet wurde Alexandra Röseler vom Kantor der Leipziger Nikolaikirche Jürgen Wolf und seiner Frau.
Wir möchten uns an dieser Stelle nochmals ganz herzlich bei Frau Röseler bedanken, die trotz der ungewöhnlichen Bedingungen für klassische Musik sehr zum guten
Gelingen unseres Festes beigetragen hat.
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